3+3=7: DAS GANZE IST MEHR ALS DIE SUMME SEINER TEILE*

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, philosophierte Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) im vierten Jahrhundert vor Christus. Der erste große Systematiker unter den Vordenkern und Begründer der abendländischen Wissenschaft beschrieb damit ein prinzipielles Dogma, das bis heute branchenübergreifend gilt: Nicht das Summieren der Einzelteile oder das Aneinanderreihen von Kompetenzen bringt den gewünschten Erfolg. Wer seine Stärken exponentiell erweitern und die Gesamtleistung vervielfachen will, vernetzt sein Denken und bringt eine interaktive Zusammenführung der Disziplinen voran.

Die Zielvorgaben des Instituts sind es, die Leistungsfähigkeit sozialer Systeme dank integrativer Strategiemodelle und kybernetischer Rückkopplungsschleifen zu maximieren und zu stabilisieren. Der „blinde Fleck“ in der Gesamtbetrachtung wird identifiziert und derart modifiziert, dass Systeme nach dem Exponential- oder 3+3=7-Prinzip optimiert werden. Das Institut begleitet deutsche Kreditinstitute in den Bereichen Entscheidungsfindung, Strategieentwicklung, Operatives Management und Forschung. Es unterstützt Transformationsprozesse, um Defizite zu minimieren und Stärken zu potenzieren.

3+3=7 – Das Institut für Verhaltensökonomie, Personal- und Prozessmanagement an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden verknüpft als bis dato einziges Lehrinstitut die vier Säulen Verhaltensökonomie, Personal- und Prozessmanagement zur ganzheitlichen Strategieentwicklung auf wissenschaftlicher Ebene und erforscht die Wirkungszusammenhänge.

* Aristoteles, 384 -322 v. Chr.